Hände auf der Computertastatur

Urbanes gärtnern im eigenen Schulhof

von Elke Szalai(Kommentare: 0)

am Tun auf kleinem Raum. Wir haben uns in drei bis vier Unterrichtseinheiten dem Thema angenähert und seit letztem Samstag stehen die Hochbeete positioniert im Schulhof. Die Themen waren vielfältig, wie es sich für einen Garten gehört. Alle Klassen haben sich an der Planung beteiligt und zwar in den Planungsschritten Grobplanung / Entwurf für den gesamten Schulhof, Feinplanung mit Auswahl des Gestaltungselements Hochbeete und Feinplanung Pflanzplan und positionieren der vom Bauhof gebauten "Kisten", die im übrigen wunderschön ausgeführt sind.

Die Annäherung an den eigenen Schulgarten zeigte auch die Grenzen auf, die ein solcher hat. Alle Obst-  und vor allem Gemüsesorten, die gekocht werden müssen scheiden aus, ebenso alle, die ausschließlich im Hochsommer zu beernten sind, denn da sind die Schülerinnen und Schüler in den Sommerferien. Durch das gemeinsame Jausen von Butterbroten mit Kräuter, Radieschen und Kohlrabi aus meinem Hochbeet, wurde der Gusto für die eigenen Hochbeete gelegt. Dokumentiert wurden alle Arbeitsschritte auf einem gemeinsamen padelt und im Frühling dürfen sich die beiden Klassen, die sich noch nicht eingebracht haben, mit Vorziehen und Setzen verwirklichen.

Die besten Erfahrungen für mich, war die Skepsis gegenüber der gesunde Jause, die dann vollständig verputzt wurde und die gute Zusammenarbeit beim Jause richten und abräumen sowie die Rettung der zahlreichen Regenwürmer, die wir beim Abgraben der Grasnarbe gestört haben. Da wurden sogar die Arbeitshandschuhe ausgezogen, um den Regenwurm zu retten.

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